Vorabprüfung: Keine 24-Stunden-Ruhezeit nötig
Nach Materialeingang und bestandener Prüfung kann direkt mit der Vorverlegung begonnen werden – keine 24-stündige Ruhezeit wie bei herkömmlichen Grundierungen erforderlich.
Übernehmbare Prozesse
Der Gesamtablauf kann sich an der Verlegung von Badminton-Bodenbelägen orientieren. Bei elastischen Acryl-Rollen gibt es jedoch vier zwingend anzupassende Kontrollpunkte: Schutzfolie nach dem Aufkleben entfernen, kein Klebstoffeinsatz, Nähte beidseitig schweißen, keine 24-Stunden-Ruhezeit vor Verlegebeginn.
Zwingend anzupassende Abläufe
Sicherstellen, dass der Untergrund eben, trocken, sauber und staubfrei ist – ohne Erhebungen, Wasseransammlungen oder die Verlegung beeinträchtigende Fremdkörper.
Installationsschritte
Feuchtigkeit, Wasseransammlungen und offene Flammen vermeiden. Nach Stabilisierung der Umgebungsbedingungen kann mit der Positionierung und Vorverlegung begonnen werden.
Abnahme-Checkliste
Bahnrichtung, Farbe, Charge und Kantenvollständigkeit prüfen – erst freigeben, dann zuschneiden.
PDF-Schulungsdokument
Schneidemesser, Lineal, Maßband, Andrückrolle, Schweißgerät, Schweißdraht, Kantenschneider und Reinigungswerkzeuge bereitlegen.
Installationsanleitung für elastische Acryl-Rollen
Diese Anleitung soll Installateuren und Verlegeteams detaillierte Arbeitsabläufe und wichtige Parameter an die Hand geben, um eine qualitativ hochwertige Verlegung des LOCVIN-Elastik-Acryl-Rollensystems für Pickleball-Plätze sowie eine dauerhaft hohe Sportleistung sicherzustellen.
Der Gesamtablauf kann sich an der Verlegung von Badminton-Bodenbelägen orientieren. Bei elastischen Acryl-Rollen gibt es jedoch vier zwingend anzupassende Kontrollpunkte: Schutzfolie nach dem Aufkleben entfernen, kein Klebstoffeinsatz, Nähte beidseitig schweißen, keine 24-Stunden-Ruhezeit vor Verlegebeginn.
Sicherstellen, dass der Untergrund eben, trocken, sauber und staubfrei ist – ohne Erhebungen, Wasseransammlungen oder die Verlegung beeinträchtigende Fremdkörper.
Feuchtigkeit, Wasseransammlungen und offene Flammen vermeiden. Nach Stabilisierung der Umgebungsbedingungen kann mit der Positionierung und Vorverlegung begonnen werden.
Bahnrichtung, Farbe, Charge und Kantenvollständigkeit prüfen – erst freigeben, dann zuschneiden.
Schneidemesser, Lineal, Maßband, Andrückrolle, Schweißgerät, Schweißdraht, Kantenschneider und Reinigungswerkzeuge bereitlegen.
Die „24-Stunden-Ruhezeit vor Verlegung" aus Grundierungsprozessen nicht übernehmen; nach bestandener Materialeingangsprüfung kann direkt mit der Verlegung begonnen werden.
Untergrund eben, trocken, staubfrei; zuerst Vorverlegung zur Positionierung, dann formelle Verlegung; Nähte gerade ausrichten, Kanten bündig; nach Abschluss verpressen und abnehmen.
Schutzfolie muss nach dem Aufkleben entfernt werden; kein Klebstoffeinsatz; Vorder- und Rückseite beidseitig schweißen; keine 24-Stunden-Ruhezeit vor Verlegebeginn erforderlich.
Rollen natürlich auslegen – flach ausbreiten, Rückrollen, Verdrehen und starkes Ziehen vermeiden. Nicht einseitig spannen und gleichzeitig fixieren.
An Referenzlinien ausrichten – nach Mittellinie oder Seitenlinie justieren, Richtung, Geradheit und Kantenflucht bestätigen.
Nahtstellen bestätigen – Schweißraum vorhalten, Nahtbereich zuerst reinigen und verpressen, dann mit dem Schweißen beginnen.
Schutzfolie entfernen – nach dem Einpassen die Schutzfolie / Trennfolie rechtzeitig abziehen, dabei gleichmäßige Abzugsrichtung beibehalten.
Beidseitiges Schweißen – Vorderseite entlang der Naht durchgehend schweißen, nach Wenden und Prüfen die Rückseite schweißen, um eine beidseitige Verriegelung zu erreichen.
Verpressen und Kantenbearbeitung – von der Mitte zu den Seiten hin verpressen, Nähte, Ecken und Enden wiederholt andrücken, senkrecht zur Seitenlinie zuschneiden.
Schutzfolie – nach dem Aufkleben vollständig entfernt, keine Rückstände unter der Rollenbahn.
Klebstoff – während des gesamten Prozesses kein Klebstoff verwendet, keine vollflächige, partielle oder punktuelle Verklebung.
Schweißen – Nähte beidseitig geschweißt, Schweißnaht durchgehend, voll ausgefüllt, ohne Fehlstellen.
Ruhezeit – keine unnötige 24-Stunden-Ruhezeit vor Verlegebeginn eingehalten.
Optik – Oberfläche eben, ohne Aufwölbungen, aufstehende Kanten, Verschmutzungen oder sichtbare Schnittspuren.
Verpressen ist kein Ersatz für Klebstoff; bei deutlichen Hohlstellen oder Nahtproblemen muss nachgearbeitet werden.
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